Diagnose HIV positiv - Hilfe bei Angst

Verzweiflung und Angst treten praktisch bei jedem nach der Diagnose „HIV positiv“ auf. Das ist normal, trotzdem muss man nicht allein durch diese Phase. Es gibt Hilfe.  

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Nach der HIV -Diagnose Angst zu entwickeln, ist normal und verständlich, und  es dauert eine Weile, bis man  den Schock verarbeitet hat. Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen und sich in Ruhe informieren. Das Gespräch mit einer engen Vertrauensperson kann hilfreich sein, auch wenn viele Betroffene in dieser frühen Phase erst einmal selbst damit zurecht kommen wollen. Wichtig ist: Auch wenn HIV nicht heilbar ist, sollte man sich vor Augen halten, dass es heutzutage gute Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die meisten HIV -Betroffenen können heute ein weitestgehend normales Leben führen.

HIV positiv - sprich mit deinem Arzt des Vertrauens

Sollten die Ängste immer wieder kommen, sehr stark sein oder dauerhaft anhalten, ist es wichtig mit dem Vertrauensarzt darüber zu sprechen. Das kann neben des HIV -Spezialisten auch der Hausarzt sein. Er oder sie wird gerne weiterhelfen und die richtige Hilfe vermitteln. Angst und auch Depressionen lassen sich heutzutage gut behandeln.

Bei den Beratungsstellen der Aids-Hilfen findet man nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch kompetente Beratung, wenn es um Unterstützung geht, z. B. durch Psychotherapeuten.

Die weiterführenden Links unten im Artikel bieten noch mehr Informationen zum Thema.

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