Impfungen mit HIV

Impfungen schützen vor bestimmten Infektionskrankheiten, von denen viele gerade bei HIV -Betroffenen schwerer verlaufen können, wenn kein Impfschutz besteht. Impfungen sind daher ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von HIV -Betroffenen.

Impfungen sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von HIV-Betroffenen
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Die „Ständige Impfkommission“ in Deutschland empfiehlt Menschen mit HIV eine Impfung gegen Grippe (Influenza). Daneben sind auch zahlreiche andere Impfungen empfehlenswert, zum Beispiel gegen Masern, Mumps, Röteln oder auch gegen Windpocken und viele andere Infektionskrankheiten.

Die Grippeschutzimpfung ist immer möglich, egal in welchem Immunstatus man sich befindet. Bei stark immungeschwächten Menschen ist sie allerdings nicht immer erfolgreich.
Praxisgebühren fallen bei Impfungen nicht an. Es empfiehlt sich, den Impfausweis in regelmäßigen Abständen mit zum Arzt zu nehmen, damit dieser ggf. nachimpfen kann.

Weiterführende Informationen und Empfehlungen zu Impfungen bietet die „Ständige Impfkommission“ STIKO des Robert-Koch-Instituts unter www.stiko.de. Zusätzliche Informationen bieten Ihnen das Infoblatt des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit und das Bundesministerium für Gesundheit in Österreich.

Die weiterführenden Links unten im Artikel bieten noch mehr Informationen zum Thema.

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